Aserbaidschanischer Staatssicherheitsdienst kritisiert russische Friedensmission und Iran 

Aserbaidschanischer Staatssicherheitsdienst kritisiert russische Friedensmission und Iran 

Auf der Konferenz "Erfahrungen des Heimatkrieges", die am 24. November vom Dienst des Sekretärs des aserbaidschanischen Sicherheitsrates organisiert wurde, erklärte der erste stellvertretende Leiter des aserbaidschanischen Staatssicherheitsdienstes, Jeyhun Schadlinski: "Der Transport von militärischer Ausrüstung [von Armenien] auf das Territorium Aserbaidschans, wo das russische Friedenskontingent vorübergehend stationiert ist, und die Schaffung von Bedingungen für die Durchführung verschiedener provokativer Aktionen dort sind besonders bemerkenswert."

In seiner Rede wies der erste stellvertretende Leiter des Verteidigungsministeriums darauf hin, dass die revanchistischen Kräfte in Armenien versuchen, die Arbeit zur Normalisierung der Beziehungen zwischen den beiden Ländern zu behindern, dass dieses Land über seine Möglichkeiten hinaus finanzielle Mittel für die Aufrüstung und den Aufbau der Armee bereitstellt, dass seine Versuche, Waffen und militärische Ausrüstung zu kaufen, und seine Tendenz, die Unterzeichnung des Friedensabkommens mit allen möglichen Mitteln zu verzögern, Anlass zur Sorge geben. Es wurde auch betont, dass der Transport von militärischer Ausrüstung auf das Territorium Aserbaidschans, wo das russische Friedenskontingent vorübergehend stationiert ist, und die Schaffung von Bedingungen für die Durchführung verschiedener provokativer Aktionen dort ebenfalls besonders auffallend seien. Schadlinski sprach auch über die nachrichtendienstlichen Aktivitäten, die von den iranischen Sonderdiensten aktiv gegen Aserbaidschan durchgeführt werden, und erläuterte die in dieser Richtung getroffenen Maßnahmen.

881 Mal angesehen

ARTICLES IN ENGLISH»



MEISTGELESEN



AKTUELLES



OPINION



Call for Contributors: Caucasus Watch is looking for experts, journalists and fact-checking specialists!

“Caucasus Watch” is seeking local specialists from Georgia, Armenia, Azerbaijan and the North Caucasus region, to assist our research endeavours and help enrich our content.

“Caucasus Watch” is an independent platform, which provides coverage of recent developments in various locations of the Caucasus region for the German and overall European stakeholders. We are an international team of Caucasus enthusiasts and are currently looking for local contributors who focus on social, economic, political and security dynamics of the said region.

The platform offers: I) a flexible format of cooperation, as well as competitive remuneration; II) access to English and German speaking readership in the wider European region; III) an opportunity to join the network of regional specialists through the initiatives and events to be organized by the Caucasus Watch and partner institutions.

Interested individuals are asked to provide a CV and a cover letter along with an abstract or a writing sample (in English or German), to the following address: redaktion@caucasuswatch.de.

Additional questions can be directed to Igor Dostalik through: i.dostalik@caucasuswatch.de.